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Aktuelles zur Y-Trasse / Güterbahn

Hier finden Sie ausgewählte Presseartikel, Stellungnahmen der betroffenen Kommunen und Interviews zur geplanten Burgwedeler Güterbahn und zur Y-Trasse, welche hiermit in direkten Zusammenhang steht. Es können leider nur Artikel verlinkt werden die öffentlich zugänglich sind oder für die explizit ein Nutzungsrecht eingeräumt wurde. Wir bitten um Verständnis.
Soweit möglich, sind die Publikationen nach dem Datum ihres Erscheinens sortiert.

Legende: (HAZ)= Hannoversche Allgemeine;  (NHZ)= Nordhannoversche Zeitung;  (NP)= Neue Presse;  (BuNa)= Burgwedeler Nachrichten

In kompakter Form liefert diese Pressemitteilung der Bundestagsabgeordneten Kirsten Lühmann Details und Neuigkeiten zum beginnenden Dialogprozess.

Für Neueinsteiger äußerst lesenswert ist diese Stellungnahme der Wedemärker Bürgerinitiative "Bürger für eine lebenswerte Wedemark e.V." (BLW e.V.).
Deren Vorsitzender, Christoph Chilla, hat sich die Mühe gemacht und in dieser Veröffentlichung die gesamte Historie und die Widerprüche der Y-Trasse aufgearbeitet.
Auf nur 3 Seiten erfahren Sie, weshalb aus Sicht der Bürgeriniativen vieles gegen das "alte Y" spricht.

...und deren Alternativen startet Anfang 2015
Der Presseartikel aus den Burgwedeler Nachrichten geht recht detailliert auf das beabsichtigte Dialogverfahren ein. In der Koalitionsvereinbarung zwischen der SPD und den Grünen in Niedersachsen (2013 - 2018) war die Bürgerbeteiligung bei Verkehrsprojekten festgeschrieben worden.

Einen Auszug aus den Koalitionsvereinbarungen finden Sie hier.

Der Internetseite der DB AG entnommen ist diese Publikation, welche einen schnellen Überblick über die gegenwärtig zur Diskussion stehenden Trassierungen (Y-Trasse herkömmlicher Machart und deren Alternativen) bietet.

Mehr Details liefert die Präsentation der DB vom 25.09.2014, wir haben den Vortrag hier veröffentlicht.

Erstmals hat die Deutsche Bahn in Uelzen örtlichen Politikern und Verwaltungsmitarbeitern vor Ort mögliche Varianten zur Y-Trasse vorgestellt. Dieser Artikel gibt sehr gut die Gefühlslage der nun betroffenenen Bürger und Kommunen am Beispiel Uelzens wider.

Zudem ist eine schöne Grafik zu den möglichen Trassenverläufen im Artikel enthalten.

Bitte beachten Sie auch die in der Rubrik "Dokumente" enthaltenen Downloads.

Es sah alles so gut aus: eigentlich hätte die Y-Trasse in ihrer ursprünglichen Form endlich zu Grabe getragen werden können. Die Bahn stuft die Trasse aber nach wie vor als vollwertige Alternative ein.

Zusammenschnitt von zwei Beiträgen aus "Niedersachsen 18:00 Uhr" vom 13.02.2014 und "Hallo Niedersachsen" vom 14.02.2014

Am 13. Februar ist unser Vorstandsmitglied Thomas Chlouba noch hoffnungsfroh und es besteht der berechtigte Grund zur Annahme, dass die Y-Trasse endgültig beerdigt wird.
Bereits einen Tag später werden alle Hoffnungen zunichte gemacht. Die Bahn stuft die alte Y-Trasse als vollwertige Alternative ein.

Hinweis: Die Datei ist 38 MB groß. Die Abspielfunktion wird daher nur bei einer guten Internetverbindung funktionieren. Alternativ downloaden Sie bitte die Datei und sehen Sie sich den Beitrag anschließend an.

In der Nordhannoverschen Zeitung vom 14. Dezember 2013 wird unter dem Titel "Knallen die Sektkorken oder kommt die Y-Trasse doch?" über einen Artikel in der Walsroder Zeitung berichtet. Danach soll der CDU-Bundestagsabgeordnete Reinhard Grindel das baldige Aus für die Y-Trasse in Aussicht gestellt haben.

Christoph Chilla von der Wedemärker Bürgerinitiative wird in dem gleichen Presseartikel mit den Worten zitiert: "Erstmal abwarten, ich bin da noch nicht so euphorisch. Das ist gefühlt das zehnte Mal, dass die Y-Trasse gestorben und doch wiederbelebt wurde".

Wir vom Bürgerforum Burgwedel teilen die Meinung von Herrn Chilla. Das Risiko der Verwirklichung der Y-Trasse in ihrer ursprünglichen Form ist zwar deutlich geringer geworden und damit auch die Wahrscheinlichkeit einer Güterbahnquerung über das Burgwedeler Stadtgebiet. Aber es ist definitiv zu früh, bereits jetzt einen endgültigen Abgesang anzustimmen.

Laut diesem Artikel im Burgdorfer Anzeiger gründet sich zur Zeit in Otze eine neue Bürgerinitiative. Die BI will demnach den Bau der Y-Trasse entlang der Autobahn A7 erreichen.

Auch Burgdorfs Bürgermeister fordert nun mit Nachdruck mehr Transparenz und eine Einbeziehung in die Planungen. Burgdorf ist aus heutiger Sicht in allen Fällen vom Trassenausbau durch vermehrten Zugverkehr und massive Lärmbelästigungen betroffen.

Diesem Artikel im Burgdorfer Anzeiger liegt ein Schreiben zugrunde, welches Burgdorf Bürgermeister, Alfred Baxmann, am 3. Juli 2013 an das Bundesverkehrsministerium gesandt hat.

Langsam reicht es: Die Hinhaltetaktik geht über die Grenzen des erträglichen hinaus. Nachdem die Variantenprüfung abgeschlossen und mögliche Alternativtrassen veröffentlicht wurden, fehlt es nach wie vor an belastbarem Zahlenmaterial zu der Variantenprüfung. Kein Wunder also, dass die Bürgerinitiativen hier nun mit Nachdruck zugesagte Informationen einfordern.

Die Nordhannoversche Zeitung beschäftigt sich gleich zweimal mit der Y-Trasse bzw. der Güterbahnquerung: sowohl im Bereich Wedemark als auch im Bereich Burgwedel. - Allerdings mit unterschiedlichen Inhalten.
Kernaussagen: Die Situation hinsichtlich Einbindung der Öffentlichkeit ist sehr unbefriedigend, die Sachlage wird zunehmend unübersichtlicher und die uns bewegenden Themen "Y-Trasse" bzw. "Güterbahn" wird uns leider noch einige Zeit beschäftigen.

Die zur Diskussion stehenden Varianten etwaiger Trassenführungen beunruhigen Burgdorfs Stadtspitze. Die Warscheinlichkeit zusätzlicher Lärmbelastungen ist extrem hoch da gleich drei Trassen-Varianten über das Stadtgebiet führen könnten. Zudem werden auch in Burgdorf mangelnde Einbindung in den Planungsprozess und die unbefriedigende Informationslage kritisiert.

Nach dem in den vergangenen Tagen bereits durch einzelne Politiker Informationen durchgesickert waren welche für viel Verwirrung und Ärger sorgten, widmet sich die Hannoversche Allgemeine in einem Presseartikel den nunmehr offiziell vorgestellten Trassen-Varianten bzw. Alternativen zur Y-Trasse. Bitte beachten Sie auch die Pressemitteilungen vom 7. Mai, welche wir hier ebenfalls zum Download bereitgestellt haben.

Die Bahn AG hat Vertretern des niedersächsischen Verkehrsministeriums und des Bundesverkehrsministeriums Anfang Mai in Berlin Alternativpläne zur Y-Trasse vorgestellt.

Im Vorfeld hatten offenbar einzelne politische Vertreter Einblick in die Pläne und sie haben dieses Wissen zur Profilierung der eigenen Person verwendet. Dies sorgte für erhebliche Verwirrung und massiven Ärger - nicht zuletzt bei den Bürgerinitiativen. Unser Vorstandsmitglied Thomas Chlouba hat hierzu einen entsprechenden Kommentar mit Links zu Zeitungsartikeln in unserem Forum verfasst.

Der niedersächsische Verkehrsminister Olaf Lies (SPD) und die Bundestagsabgeordnete Kirsten Lühmann haben sich in ihren Pressemitteilungen zur Sache, aber auch zu den Indiskretionen geäußert.

Artikel aus der Walsroder Zeitung vom 16. April 2013:

Der Artikel beleuchtet sehr viel Historie zur Y-Trasse in ihrer bisherigen Form und liefert wissenswerte Informationen zum aktuellen Stand der Diskussion um mögliche Alternativen. Bitte beachten Sie in diesem Zusammenhang auch einen Artikel, den unser Vorstandsmitglied Thomas Chlouba mit gleichem Datum auf unserer Homepage veröffentlicht hat.

Artikel aus der Walsroder Zeitung vom 8. April 2013:

Die lange Hängepartie um die Y-Trasse in ihrer ursprünglichen Form fordert laut diesem Zeitungsartikel ihren Tribut. Flächen, welche für die Y-Trasse reserviert sind, können nicht bebaut werden. Langsam aber sicher wird auch in Walsrode, welches lange Zeit sogar mit einem ICE-Haltepunkt liebäugelte, die Trasse und das damit verbundene Raumordnungsverfahren in Frage gestellt.

Ein ausführlicher Bericht über unsere Mitgliederversammlung 2013 - Ein Presseartikel, über den sich Vorstand und Beirat sehr gefreut haben. Lesen Sie selbst!

Die Nordhannoversche hat es diesmal etwas anders gemacht: Statt eines normalen Berichts über unsere diesjährige Mitgliederversammlung veröffentlicht sie ein Interview mit Prof. Ernst-Otto Thiesing, unserem 1. Vorsitzenden.

Prädikat: Lesenswert!

Am 15.02.2013 trafen sich Vertreter der Bürgerinitiativen bei der Deutschen Bahn (DB) in Hannover um sich über Alternativen zur bisherigen Y-Trasse informieren zu lassen. Selbstverständlich steht noch nichts fest, aber die "Amerika-Linie", eine alte West-Ost-Verbindung, scheint mittlerweile doch in den Fokus der Planer zu geraten.

Der beigefügte Presseartikel aus der Nordhannoverschen Zeitung liefert ein ganz gutes Bild über die derzeitige Situation.

 
 
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